Kampfsportler trainierten in Büttstedt

Büttstedt. Ein weiteres Kampfsporttraining des Kampfsportvereins Leinefelde e.V. fand vergangene Woche in Büttstedt in der Verwaltungsgemeinde Obereichsfeld-Westerwald statt. Unter genialen Bedingungen standen die Sportlerinnen und Sportler pünktlich 18.00 Uhr zum „Angrüßen“ auf der Matte.

Immer noch auf Grund der Corona-Pandemie und der damit belegten Obereichsfeldhalle (Impfzentrum) in Leinefelde, nutzen die Fighter diese Möglichkeit (an dieser Stelle: ein herzliches Dankeschön an die Gemeinde Büttstedt und den Bürgermeister für diese Trainingsmöglichkeiten).

Nicht zuletzt ebenfalls ein super Dankeschön an Michael Engelmann aus Büttstedt, der den Mattentransport von Leinefelde nach Büttstedt übernahm, so Joachim Retzek. Michael Engelmann ist  ebenfalls lizenzierter Übungsleiter im KSVL e.V.; wie die beiden Trainer der Selbstverteidigung Domenic Hesse (Kampfsportmeister 4. Dan) aus Gerterode und Joachim Retzek (Großmeister 8. Dan) aus Büttstedt.

Nach der langen „Corona-Pause“ hatten die Teilnehmer endlich wieder Mattenkontakt – ein sehr schönes Gefühl, wie alle anmerkten. Mit einer super Erwärmung durch Fiona Kletschka, Technikwiederholung im Block und der Fallschule, wurden diese Trainingsstunden eingeleitet. Nach der Trinkpause verlangte Großmeister Joachim Retzek detaillierte Techniken sowie Technikkombinationen aus den bisherigen Kyu-Graden ab: es funktionierte alles, was nicht nur Sportfreund Retzek sehr erfreute (hier merkte man sehr deutlich, dass eine solide Grundausbildung nichts so schnell in Vergessenheit geraten kann).

Gegen Ende dieser Trainingseinheit schlossen sich kämpferische Übungen mit Kontakt im Stand sowie am Boden an. Es war wieder einmal eine absolut runde Sache, und alle freuen sich bereits auf das nächste Training in Büttstedt. Wer an einem Probetraining im KSVL teilnehmen möchte, ist herzlich dazu eingeladen; natürlich auch, wenn es in der Obereichsfeldhalle in Leinefelde wieder weiter geht. In diesem Sinne: bis bald, und bleiben Sie alle gesund, wünscht Joachim Retzek.