
Leinefelde. Lesen ist eigentlich eine ziemlich stille Beschäftigung. Jeder taucht für sich in eine Geschichte ein, blättert weiter, bleibt vielleicht an einem Satz hängen. Dass man dabei trotzdem Gesellschaft haben kann, zeigt der Stille Buchclub, der gestern im Stadtteilbüro in der Bachstraße 2 seinen Auftakt hatte.
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