Thüringens Ministerpräsident besuchte seinen Worbiser Patenbären

Bodo Ramelow (re.) hatte von Dirk Adams eine Bären-Patenschaft zum Geburtstag bekommen und besuchte nun seinen Patenbär. Hier im Bild mit Parkleiterin Sabrina Schröter und Geschäftsführer Bernd Nonnenmacher. Foto: Christopher Schmidt

Gestern besuchte Ministerpräsident Bodo Ramelow den Alternativen Bärenpark Worbis. Gegen 12:50 Uhr erreichte der Politiker das Thüringer Wildtierrefugium der Stiftung für Bären. Während einer Besichtigung der neuen Sektion in der Erweiterung fanden Gespräche über die gut funktionierende Kooperation zwischen dem Thüringer Ministerium und der Stiftung für Bären statt.

Diese sei ein wichtiger Bestandteil eines funktionierenden Wildtiermanagements. Im Anschluss daran wohnte der Ministerpräsident einer Fütterung seines Schützlings Pedro bei. Zum Schluss stattete Herr Ramelow noch den beiden aus der Ukraine geretteten Bären Popeye und Asuka einen Besuch in der Quarantänestation ab.

Bodo Ramelow, Ministerpräsident des Freistaates Thüringen: „Ihr sollt wissen, dass die Landesregierung nicht nur weiß, dass es den Alternativen Bärenpark Worbis gibt, sondern auch was für eine wertvolle Arbeit ihr leistet.“

Bernd Nonnenmacher, Geschäftsführung Alternativer Bärenpark Worbis gGmbH: „Wildtier- und Artenschutz ist eine Aufgabe, die wir nur gemeinsam bewältigen können. Daher sind wir sehr froh über die gute Zusammenarbeit mit dem Ministerium für einen nahhaltigen Weg in die Zukunft für Mensch, Tier und Natur.“

Anlässlich seines Geburtstages erhielt Ministerpräsident Bodo Ramelow von Minister Dirk Adams, Grüne, eine Geschenkpatenschaft für den Braunbären Pedro. Daraufhin folgte eine Einladung seitens des Alternativen Bärenparks Wobis, den Vierbeiner, seine Umgebung und seine dramatische Geschichte kennenzulernen. Gestern konnte der Ministerpräsident den Alternativen Bärenpark in Worbis und somit sein Patenbär besuchen.

Besichtigung der Erweiterung. Foto: Christopher Schmidt

In Kooperation zwischen dem Alternativen Bärenpark Worbis und dem Thüringer Ministeriums für Umwelt, Energie und Naturschutz entstand eine Wilditerauffangstation. Die 3,5 Hektar große Erweiterung des Refugiums dient der Aufnahme von verletzten/verwaisten Wildtieren zur Wiederauswilderung und der Unterbringung von Tierschutzfällen.

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