
Leinefelde. Autos, Oldtimer, Motorräder und jede Menge Besucher: Der 32. Leinefelder Automarkt hat am 2. Mai 2026 zahlreiche Menschen in die Innenstadt gelockt. Nach Angaben der Veranstalter kamen mehr als 1.500 Gäste, um sich die Fahrzeuge, Stände und Programmpunkte anzusehen.

Auch wenn die Zahl der klassischen Autohäuser etwas geringer ausfiel als in den vergangenen Jahren, zeigte sich die Veranstaltung breit aufgestellt. Vor allem Oldtimer und neue Elektrofahrzeuge sorgten für Interesse bei den Besuchern. Ergänzt wurde das Angebot durch Informationsstände, Vereinspräsentationen sowie Aktionen für Kinder.








Erstmals beteiligte sich in diesem Jahr auch der Leinefelder Ju-Jutsu Verein am Bühnenprogramm. 13 Sportler gaben dabei einen Einblick in Fallschule, Technik, Selbstverteidigung und Wettkampf. Die Vorführung dauerte rund 30 Minuten und wurde von vielen Besuchern verfolgt.

Auch regionale Unternehmen nutzten den Automarkt zur Präsentation ihrer Angebote. EW Bus machte unter anderem auf den WanderBus aufmerksam. Für die ausgestellten Oldtimer stellte Herfag seinen Parkplatz zur Verfügung. Im Geschäft selbst gehörten die Fahrsimulatoren der Lebenshilfe zu den stark frequentierten Angeboten.




Für zusätzliche Besucher sorgte nicht zuletzt das sonnige Wetter. Entsprechend zufrieden zeigten sich viele Händler und Aussteller mit dem Verlauf der Veranstaltung.
Gleichzeitig wurde aber auch deutlich, dass die Erwartungen an zusätzliche Impulse für die Innenstadt im Zusammenhang mit der Landesgartenschau bislang nur teilweise erfüllt wurden. Vor allem im innerstädtischen Handel hoffe man weiterhin auf eine stärkere und nachhaltigere Belebung.
Nach Angaben der Organisatoren werde bereits an weiteren Ideen gearbeitet. Gespräche zur zukünftigen Entwicklung der Innenstadt hätten bereits stattgefunden.
Michael König vom Stadtmarketing dankt der WVL, der Stadt Leinefelde-Worbis sowie allen Helfern, Vereinen, Ausstellern und Besuchern für die Unterstützung.
Zu den vertretenen Autohäusern gehörten Orlob mit Renault, Funke mit dem ADAC sowie Eisenbarth aus Bischofferode mit Mitsubishi und GWM.

