Heute sind wieder die Gugge-Musiker aus Apolda auf der Landesgartenschau. Foto: Ilka Kühn

Leinefelde. Die Landesgartenschau Leinefelde-Worbis bietet am Samstag, 5. September, wieder ein besonders vielseitiges Tagesprogramm. Zwischen Naturstein, Wald, Obst, Tanz, Musik und kreativen Angeboten ist für Besucher jeden Alters etwas dabei.

Bereits ab 10 Uhr beginnt in der Gartenstadt das Symposium Naturstein – Gemeinschaftswerk auf der Landesgartenschau. Bis 17 Uhr dreht sich dort alles um das Arbeiten und Gestalten mit Naturstein.

Ebenfalls ab 10 Uhr ist das Urwaldmobil im Sonnengarten zu Gast. Bis 18 Uhr können Besucher dort Wissenswertes über Wald und Natur erfahren. Auch ThüringenForst präsentiert sich von 10 bis 18 Uhr im Auwald. Im Blumenblock ist zur gleichen Zeit die Ausstellung „Mystisch & Rational“ geöffnet.

Fruchtig wird es ab 11 Uhr am Kirchenpavillon. Beim Obstfest rund um Apfel und Co. stehen bis 16 Uhr heimische Früchte im Mittelpunkt. Gleichzeitig informiert der Pomologenverein rund um alte und neue Obstsorten.

Bewegung kommt ab 12 Uhr auf die Festwiese: Eine Stunde lang lädt Vronis Tanzwelt zum Tanz ein. Am Kirchenpavillon heißt es anschließend von 13.30 bis 14.30 Uhr „Fromm durchgeharkt“.

Kreativ werden können die Besucher am Nachmittag auf der Kreativwiese. Dort starten um 15 und um 16 Uhr jeweils Origami-Kurse, bei denen sich alles um die Kunst des Papierfaltens dreht.

Auch musikalisch hat der Samstag einiges zu bieten. Von 15 bis 17 Uhr spielt in der Gartenstadt der 1. Thüringer Gugge Musiker Apolda e.V.. Gleichzeitig wird es auf der Festwiese international: Dort sorgt die Gruppe Grienhild von 15 bis 18 Uhr mit Irish Folk für Stimmung.

Für Familien gibt es schließlich ab 15.30 Uhr im Grünen Klassenzimmer im Auwald einen Spielenachmittag für Groß und Klein. Bis 18 Uhr kann dort gemeinsam gespielt und ausprobiert werden.

Damit bietet der 5. September auf der Landesgartenschau eine Mischung aus Information, Unterhaltung, Musik und Mitmachangeboten – und genügend Gründe, auch einmal länger auf dem Gelände zu bleiben.