Es gibt Tage, bei denen viele Menschen auch Jahrzehnte später noch genau wissen, wo sie waren und was sie gerade taten. Der 11. September 2001 gehört dazu. Heute jähren sich die Terroranschläge in den USA zum 25. Mal.

Am Morgen des 11. September 2001 entführten Terroristen vier Passagierflugzeuge. Zwei Maschinen wurden in die Türme des World Trade Centers in New York gesteuert, eine weitere traf das Pentagon bei Washington. Das vierte Flugzeug, United Airlines Flug 93, stürzte nach dem Widerstand von Passagieren und Besatzungsmitgliedern in Pennsylvania ab.

2.977 Menschen kamen bei den Anschlägen ums Leben. Allein in New York starben 2.753 Menschen, darunter zahlreiche Feuerwehrleute, Polizisten und andere Rettungskräfte. Die Opfer stammten aus mehr als 90 Ländern.

Die Fernsehbilder der brennenden Türme und schließlich ihres Einsturzes gingen um die Welt. Für viele Menschen war zunächst kaum zu begreifen, was sich vor ihren Augen abspielte. Innerhalb weniger Stunden hatte sich die Welt verändert.

Heute, 25 Jahre später, wird an den Orten der Anschläge erneut der Opfer gedacht. Am 9/11 Memorial in New York werden traditionell die Namen der Getöteten verlesen. Zum 25. Jahrestag findet dort eine besondere Gedenkzeremonie statt.