Zeichen zur Unterstützung

Jedes Jahr veranstaltet Kirche in Not die „Red Wednesday“, in der die 23 Sekretariate von der internationalen Hilfsorganisation um Aufmerksamkeit für verfolgte Christen und Religionsfreiheit weltweit bitten. Auch die Hüpstedter machen mit…

„Zwar hat Covid-19 vieles verändert, aber Christen sind nach wie vor die am meisten verfolgte Religionsgemeinschaft der Welt. Um auf diese schmerzliche Tatsache aufmerksam zu machen, werden Kathedralen, Kirchen und öffentliche Gebäude in zahlreichen Ländern auf vier Kontinenten in rotes Licht getaucht“, bestätigt Thomas Heine-Geldern, Geschäftsführender Präsident von Kirche
in Not.
„Es sei ein starkes Zeichen der Unterstützung für all diejenigen, die Diskriminierung
erleiden, aber nicht selbst frei darüber sprechen können und daher darauf hoffen, dass andere in ihrem Namen die Stimme erheben.“
Die Katholische Pfarrkirche St. Martin gehört in diesem Jahr das erste Mal dazu! Alle Mitchristen sind eingeladen, in diesem Anliegen zu beten. Bis zum 1. Advent wird unsere Pfarrkirche rot beleuchtet sein, um auf das Anliegen aufmerksam zu machen, so Pfarrer Günter Christoph Haase.
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