Mehr als 100 000 Patienten mit Schlafstörungen

Am Sonntag wird die Zeit umgestellt – das kann eine zusätzliche Belastung sein für Menschen, die ohnehin an Schlafstörungen leiden. Diese mindern nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern können schwerwiegende gesundheitliche Beschwerden nach sich ziehen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden in Deutschland im Jahr 2019 in 101 400 Fällen Patientinnen und Patienten mit der Diagnose Schlafstörungen stationär behandelt. Dazu gehören unter anderem Ein- und Durchschlafstörungen, Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus, Schlafapnoe, aber auch ein krankhaft gesteigertes Schlafbedürfnis. Unter diesen Diagnosen macht die Schlafapnoe über 93 Prozent der Fälle aus.

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