Heilbad Heiligenstadt steigt in die Gigabit-Liga auf

  • Rund 4.500 Haushalte können Glasfaser-Anschlüsse erhalten
  • Geschwindigkeiten bis 1 Gbit/s möglich
  • Kostenfreien Hausanschluss sichern

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Die Telekom beschleunigt den Glasfaserausbau in Deutschland. Weitere Teile des Stadtgebietes in Heilbad Heiligenstadt werden jetzt mit Glasfaser versorgt. Am Vormittag wurde von beiden Partnern der Vertrag untereichnet. Die Telekom wird ein Glasfasernetz für rund 4.500 Haushalte ausbauen. Das neue Netz der Telekom in Heilbad Heiligenstadt ermöglicht Bandbreiten bis zu 1 Gigabit pro Sekunde (Gbit/s) an.

Bürgermeister Thomas Spielmann hebt die Bedeutung von schnellen und stabilen Internetverbindungen hervor: „Ein Glasfaseranschluss ist derzeit die einzige Technologie, die die zukünftig benötigten Datenmengen transportieren kann. Selbst, wenn ein entsprechender Vertrag heute noch nicht benötigt wird, ein Glasfaseranschluss in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus ist genauso wichtig wie ein Anschluss an Strom, Wasser oder Gas – und dieser Anschluss ist zurzeit sogar kostenlos.“

„Die Anwohner von Heilbad Heiligenstadt haben jetzt die Chance auf einen Glasfaseranschluss und das kostenlos. Hauseigentümer sparen dadurch rund 800 €. Ein ganz wichtiger Punkt dabei: Er kommt nicht von allein. Dafür brauchen wir das Einverständnis der Eigentümer. Denn um den Glasfaseranschluss zu legen, müssen wir privaten Grund betreten“, sagt Roman Gebhardt, Regionalmanager der Telekom.

Ausbau mit allen technischen Möglichkeiten

In der Bauphase wird die Telekom über 207 Kilometer Glasfaser in Heilbad Heiligenstadt verlegen und 18 neue Netzverteiler aufstellen. Die Bauarbeiten starten Anfang 2022 parallel in Heilbad Heiligenstadt. Dabei wird in Straßenabschnitten vorgegangen. Sobald ein Abschnitt fertiggestellt ist, können die Anlieger*innen die neu gebauten Glasfaserabschlüsse bereits buchen und nutzen. Die Telekom wird alles tun, um den Ausbau mit allen technischen Möglichkeiten gut und schnell zu bewältigen und dabei die Beeinträchtigungen für die Bürger*innen sowie den Verkehr so gering wie möglich zu halten.

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