Ein Bürgermeister wendet sich an seine Gemeinde

Beuren ist empfangsbereit. Foto: Uwe Kaufhold

Beuren. Uwe Kaufhold, Bürgermeister des Leinefelde-Worbiser Stadtteils Beuren hat sich mit bewegenden Worten an die Einwohner gewandt: Der Krieg in der Ukraine beschäftigt uns alle sehr. Mit Bedauern, Entsetzen und Fassungslosigkeit verfolgen wir jeden Tag die Bilder und Meldungen in den Medien. Und weiter…

Viele Menschen aus der Ukraine sind jetzt auf der Flucht und versuchen in den benachbarten Ländern Schutz und eine vorläufige Bleibe zu finden. Auch bei uns in Deutschland und auch bei uns in Beuren. Ich weiß, die Hilfsbereitschaft aller und auch bei uns Beuerschen ist groß. In Beuren haben wir mit dem z.Z. leerstehenden Saal die Möglichkeit vorerst diesen Menschen, vor allem Frauen, Kindern und auch Kleinkindern, eine Unterkunft zu bieten. Und das werden wir auch. Daher bin ich jetzt im Besonderen auf die Hilfe aller Beuerschen angewiesen.

Es ist möglich, dass wir heute noch ca. 50 Flüchtlinge aus der Ukraine nach Beuren bekommen. Wir brauchen zunächst erst einmal Gästebetten und wer hat, auch einen Wickeltisch. Vorerst reicht das erst einmal. Wir bekommen viele Dinge des Alltages von der Stadt. Das wollen wir erst einmal sondieren. Wer also Gästebetten hat, kann diese ab sofort auf den Saal bringen.


Danke für Ihre Unterstützung. Ihr Ortsteilbürgermeister von Beuren, Uwe Kaufhold.
Ich halte Sie auf dem Laufenden.

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