Infos aus dem Eichsfeld, den Nachbarkreisen und mehr

Autor: Ilka Kühn (Seite 450 von 860)

Kein Feuerwerk in der Innenstadt!

Heilbad Heiligenstadt. Das Abbrennen von Feuerwerk der Kategorie 2 in der historischen Altstadt von Heilbad Heiligenstadt ist am 31.12. und 1.1. verboten. Grundlage ist eine Allgemeinverfügung des Landesamtes für Verbraucherschutz., teilt Bürgermeister Thomas Spielmann mit. Verstöße können mit einer Geldstrafe von bis zu 50.000 Euro geahndet werden.

Großes Interesse am neuen Regelschulzweig der Bergschule

Info-Veranstaltungen im Januar, Anmeldungen ab 23. Februar

Heilbad Heiligenstadt (BiP). „Das Interesse der Eltern an unserem neuen Regelschulzweig an der Bergschule ist riesengroß. Mittlerweile bekommen wir jeden Tag Anfragen wegen der An-meldung und weiterer Informationen“, freut sich der Schuldirektor Heinz-Peter Kaes. Und er gibt gerne Auskunft: „Eltern können ihre Kinder für die 5. Klasse der Regelschule oder das Gymnasium vom 23. Februar bis 3. März für das Schuljahr 2023/24 anmelden.“

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Zum Wohl der Tiere: Spenden statt Böllern


Das Team vom Alternativen Bärenpark Worbis wendet sich kurz vor Silvester an alle Tierfreunde: Für Wildtiere ist ihr ausgezeichnetes Gehör überlebenswichtig! Sie werden damit frühzeitig vor Gefahren gewarnt und können fliehen. Umso stärker reagieren sie auf die Knallerei und das ungewohnte Blitzgewitter zu Silvester. Mitten in der Nacht werden sie aus dem Schlaf gerissen und suchen panisch das Weite.

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Fremde Person im Schlafzimmer

Das sich eine fremde Person in dunkler Bekleidung im Haus aufhält, teilten Bewohner eines Einfamilienhauses im Südeichsfeld dem Polizeinotruf in den heutigen Morgenstunden mit. Die schlafenden Bewohner wurden wach als die Person die Tür zum Schlafzimmer öffnete und der Hund im Haus anfing zu bellen.

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Arbeitsagentur stellt um

Sinkende Bevölkerungs- und Arbeitslosenzahlen, auch im nördlichen Thüringen, führen zu Anpassungen in der Organisation der Agenturen für Arbeit. Vor diesem Hintergrund bildet mit Beginn des neuen Jahres der Unstrut-Hainich-Kreis, bislang zugehörig zu Gotha, zusammen mit den bisherigen Geschäftsstellen der Arbeitsagentur Nordhausen die neue Agentur für Arbeit Thüringen Nord.

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Schnelle Umsetzung des Pilotprojektes Energie-Autobahn gefordert

„Die Solar-Energie hat enorme Potentiale und sollte möglichst ohne zusätzlichen Flächenverbrauch vorangetrieben werden. Mit dem Konzept der Energie-Autobahn kann Thüringen zum Vorreiter bei der Zweitverwertung bereits genutzter Flächen werden und dabei wertvolle Natur-, Landwirtschafts- und Erholungsflächen schützen“, erklärt der umwelt- und energiepolitische Sprecher der Fraktion, Thomas Gottweiss.

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1,5 Millionster Besucher wird erwartet

Teistungen. Am 11. November 1995 wurde das Grenzlandmuseum Eichsfeld eröffnet. Seitdem nutzten fast 1.500.000 Gäste die Museumsangebote. Heute Nachmittag gegen 15 Uhr wird der 1,5 Millionste Besucher erwartet. Seit der Eröffnung ist das Grenzlandmuseum Eichsfeld eine wichtige Einrichtung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der historisch-politischen Bildung. Die Ausstellung befindet sich in den historischen Gebäuden des ehemaligen Grenzübergangs Duderstadt-Worbis und beschäftigt sich mit der Geschichte der Deutschen Teilung und des Grenzregimes der DDR. Im Fokus stehen das Eichsfeld, das besonders unter der Teilung litt, und das Grüne Band, das als Eiserner Vorhang einst Europa teilte.

Traditionelles Weihnachtssingen

Das Foto zeigt die Kirche St. Dionysius Hundeshagen von innen. Foto: Tobias Reinhold

Pfarrer Tobias Reinhold lädt ein zum traditionellen Weihnachtsliedersingen im Musikantendorf Hundeshagen. Und zwar am Sonntag, 8. Januar 2023, um 16.00 Uhr, in der katholische Kirche St. Dionysius. Musikanten aus Hundeshagen und darüber hinaus musizieren und singen. Das Weihnachtsliedersingen setzt eine alte Tradition der Hundeshagener Wandermusikanten fort.

Aus längst vergangenen Zeiten

Ein Hinweisschild mitten auf dem Gehweg:

Was es nicht alles gibt oder besser gesagt, gab: April 1994 in der Bahnhofstraße in Leinefelde. Da war dieser sogenannte Vorwegweiser nicht zu übersehen. Er stand mitten auf dem Gehweg. Sicher einmalig in der Region. Wurde damals veröffentlicht in der Regionalzeitung „Leinemagazin Litfaßsäule“. Foto: Ilka Kühn

Kein leichter Abschied

Wenn man fast 30 Jahre den gleichen Job macht in Anerkennung, dann hat man sicher einen guten Job gemacht. Und es ist vorstellbar, dass der Abschied dann nicht leicht fällt. So geht es jetzt Kornelia Parschau. 26 Jahre war sie bei der AWO Schuldnerberatung in Leinefelde, davon 22 als Chefin. Zur Verabschiedung vor Weihnachten waren viele gekommen, um ihr noch einmal Danke zu sagen.

v.li. Roswitha Böck, Ramona Büschleb und Kornelia Parschau. Foto: Ilka Kühn
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