Nationalpark Hainich lädt am 31. Juli zum Informieren und Wandern ein
Natur hautnah erleben und dabei die unverzichtbare Arbeit der Rangerinnen und
Ranger kennenlernen: Anlässlich des Welt-Ranger-Tags am 31. Juli 2026 lädt der
Nationalpark Hainich von 11 bis 19 Uhr zum Informieren am UrwaldMobil vor dem
Nationalparkzentrum Thiemsburg ein. Eine Wanderung mit dem Ranger findet um 13.00
Uhr statt.

Alle, die die Ranger besuchen, erhalten dabei spannende Einblicke
in ihren vielseitigen Berufsalltag. Gleichzeitig lenkt der Aktionstag den Blick
auf die globale Bedeutung der Rangerarbeit für Natur- und Klimaschutz und macht
sich für bessere und sichere Arbeitsbedingungen stark. Gerade im globalen Süden
ist diese Arbeit oft mit Gefahren für Leib und Leben verbunden. Allein in den
vergangenen 12 Monaten kamen 147 Ranger und Rangerinnen weltweit bei der
Ausübung ihrer Arbeit ums Leben!
Zum 20. Mal würdigt der World Ranger Day die unverzichtbare Arbeit von
Rangerinnen und Rangern weltweit. Unter dem Motto „Ranger: Wächter eines sich
wandelnden Planeten“ stehen Menschen im Mittelpunkt, die sich tagtäglich für
den Schutz von Natur, Artenvielfalt und einzigartigen Landschaften einsetzen. In
den Nationalparken, Naturparken, Biosphärenreservaten und Wildnisgebieten –
den Nationalen Naturlandschaften – bieten zahlreiche Veranstaltungen
Gelegenheit, den Rangerinnen und Rangern über die Schulter zu schauen:
https://nationale-naturlandschaften.de/world-ranger-day-2026-veranstaltungen/
Rund 850 Rangerinnen und Ranger in Deutschland stehen für eine professionelle
Betreuung der Schutzgebiete. Ihr Beruf ist anspruchsvoll, vielseitig und hoch
relevant für die Zukunft. Sie erfassen Arten, schützen sensible Lebensräume
und sorgen dafür, dass Verhaltensregeln in der Natur eingehalten werden.
„Unsere derzeit 24 Rangerinnen und Ranger im Nationalpark Hainich wirken als
Vermittler zwischen Mensch und Natur. Sie führen Gespräche mit unseren Gästen
und den Menschen aus der Region, bieten regelmäßige Führungen an und sorgen
für sichere Wanderwege“, sagt Jens Wilhelm, Revierleiter im Nationalpark
Hainich.
Weltweit nehmen etwa 285.000 Rangerinnen und Ranger eine Schlüsselrolle darin
ein, globale Naturschutzziele zu erreichen. Rund 150 von ihnen verlieren jedes
Jahr im Dienst ihr Leben, insbesondere durch Wilderer, Angriffe von Wildtieren
und Naturkatastrophen. Der Welt-Ranger-Tag macht deshalb global auf die schwierigen Arbeitsbedingungen aufmerksam und fordert für alle Ranger erhebliche Verbesserungen, wie faire Löhne, gute Aus- und Weiterbildung und eine angemessene Ausstattung.
Rund 850 Rangerinnen und Ranger in Deutschland stehen für eine professionelle
Betreuung der Schutzgebiete. Ihr Beruf ist anspruchsvoll, vielseitig und hoch
relevant für die Zukunft. Sie erfassen Arten, schützen sensible Lebensräume
und sorgen dafür, dass Verhaltensregeln in der Natur eingehalten werden.
„Unsere derzeit 24 Rangerinnen und Ranger im Nationalpark Hainich wirken als
Vermittler zwischen Mensch und Natur. Sie führen Gespräche mit unseren Gästen
und den Menschen aus der Region, bieten regelmäßige Führungen an und sorgen
für sichere Wanderwege“, sagt Jens Wilhelm, Revierleiter im Nationalpark
Hainich.

