Helmsdorf. Viele Jahre haben Schönstätter Marienschwestern das kirchliche und gesellschaftliche Leben in Helmsdorf und Zella begleitet. In ihrem Jubiläumsjahr möchten sie nun an diese gemeinsame Zeit erinnern und Danke sagen.

Am Samstag, 19. September, kommen mehrere Marienschwestern nach Helmsdorf. Um 18 Uhr feiern sie gemeinsam mit den Gemeindemitgliedern eine Heilige Messe. Anschließend ist ein Beisammensein im Gemeindesaal geplant.

Zu den Schwestern, die in Helmsdorf tätig waren, gehörte Schwester M. Margot Jeschke. Sie hatte über viele Jahre hinweg enge persönliche Kontakte zu den Menschen vor Ort aufgebaut und das Gemeindeleben in frohen wie auch in schwierigen Zeiten begleitet. Auch die Marienschwestern, die vor ihr in Helmsdorf und Zella wirkten, hinterließen viele Erinnerungen.

„Viele persönliche Kontakte, offene Herzen und Türen sowie eine gute Zusammenarbeit haben diese Jahre geprägt“, schreibt Schwester M. Alena Engelhardt in ihrer Einladung. Der Glaube sei dabei immer wieder als ein Licht der Hoffnung erlebt worden.

Bei dem Besuch sollen Erinnerungen wachgerufen, Begegnungen ermöglicht und Einblicke in das Jubiläumsjahr der Schönstätter Marienschwestern gegeben werden. Zugleich möchten die Schwestern in einer Zeit großer Veränderungen Zuversicht und Hoffnung vermitteln.

Alle Gemeindemitglieder und Wegbegleiter sind zur Heiligen Messe und zum anschließenden Zusammensein eingeladen.