Infos aus dem Eichsfeld, den Nachbarkreisen und mehr

Autor: Ilka Kühn (Seite 426 von 858)

Unter Drogen

Heute morgen gegen 8:00 Uhr kontrollierten Beamte der PI Eichsfeld eine 30jährige Fahrzeugführerin als diese mit ihrem PKW Skoda den Wirtschaftsweg aus Richtung Worbis in Richtung Wintzingerode befuhr. Aufgrund ihrer auffälligen Verhaltensweise wurde ein Atemalkoholtest sowie ein Drogenvortest angeboten und durchgeführt. Der Atemalkoholtest zeigte einen Wert von 0,2 Promille. Der Drogenvortest zeigte ein positives Ergebnis auf Amphetamin. Aufgrund dieses Ergebnisses erfolgte anschließend die Blutentnahme im Krankenhaus. Ein Verkehrsordnungswidrigkeitsverfahren wurde eingeleitet.

Drei Bürgermeister sind sich einig…

…zumindest, was den Standort des künftigen Eichsfeld Klinikums betrifft. Gerd Reinhardt, Altbürgermeister von Leinefelde-Worbis, der ehemalige Bürgermeister Marko Grosa und der jetzige, Christian Zwingmann. Alle drei haben einen Brief unterzeichnet, den Volker Sommer von der Eichsfeldinitiative an die Thüringer Gesundheitsministerin Anfang Januar geschickt hat. Eine Antwort stünde noch aus, so Volker Sommer. Der Wortlaut des Briefes hier:

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Was es sonst noch gab

Am gestrigen Freitagnachmittag führte die Autobahnpolizei Thüringen eine mobile Geschwindigkeitsmessung auf der A 4 bei Ronneburg Fahrtrichtung Dresden durch. Die Geschwindigkeit ist in diesem Bereich auf 100 km/h für Pkw und 60 km/h für Lkw aufgrund von Fahrbahnschäden begrenzt. Während der Messzeit durchliefen 7337 Fahrzeuge die Messstelle, wobei 974 Fahrzeuge zu schnell unterwegs waren. Von den gemessenen Fahrzeugen müssen nun 85 Fahrzeugführer mit einem Fahrverbot rechnen. Der schnellste Pkw Fahrzeugführer war dabei mit 185 km/h und ein Sattelzug mit 99 km/h unterwegs. Den Pkw Fahrzeugführer erwartet nun ein Bußgeld in Höhe von mindestens 700,-Euro, zwei Punkte im Verkehrszentralregister und ein dreimonatiges Fahrverbot. Den tagesschnellsten Lkw Fahrer erwartet nun ebenfalls ein Bußgeld in Höhe von mindestens 255,- Euro, zwei Punkte im Verkehrszentralregister und ein einmonatiges Fahrverbot.

Geldbörse beim Vorbeigehen geklaut

Beuren. Einer Radfahrerin wurde am Mittwochabend zum Verhängnis, dass sie ihre Geldbörse offen einsehbar in einem Fahrradkörbchen transportierte. Der unbekannte Täter griff im Vorbeigehen nach dem Portemonnaie und flüchtete mit der Beute zunächst per pedes und dann in einem roten Fahrzeug. Auf der Flucht mit dem Fahrzeug macht er auch vor einer roten Ampel nicht Halt und fuhr einfach weiter. Der Flüchtige entfernte sich in Richtung Kallmerode. Durch die Tat erbeutete er Dokumente und Chipkarten der Geschädigten. Die Tat ereignete sich gegen 17.50 Uhr. Der Täter wird als etwa 175 cm groß beschrieben. Er trug eine dunkle Oberbekleidung und eine Jogginghose. Zeugen der Tat werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Eichsfeld unter der Telefonnummer 03606/6510 zu melden. Die Polizei weißt eindringlich darauf hin, dass Wertgegenstände nie offen transportiert werden sollten. Tragen sie diese immer eng an dem Körper und nicht einsehbar für andere.

Erstmals Gymnasiasten und Regelschüler begrüßt

Ende Januar öffnete die Bergschule St. Elisabeth ihre Türen für Interessierte und vor allem für
kommende Bergschüler. Als Premiere begrüßten wir dabei nicht nur zukünftige Gymnasiasten.
Auch Regelschüler, die ab dem Schuljahr 23/24 an unserer Schule lernen können, nutzten die
Gelegenheit. Nach zwei Jahren coronabedingter Einschränkungen konnte endlich die gesamte
Schule wieder gezeigt werden. Ein Beitrag von Annika Reinhardt (Text und Fotos):

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Was es sonst noch gab…

Ein Wechsel der Sitzplätze von Fahrer und Beifahrer während der Fahrt ist nicht nur ein gefährliches Vorhaben, es bringt auch nichts, um einer drohenden Strafe zu entgehen! Gestern Mittag wollten Beamte der Autobahnpolizei einen polnischen PKW wegen erheblicher Geschwindigkeitsüberschreitung auf der A9 einer Kontrolle unterziehen. Der Fahrer war mit Geschwindigkeiten von bis zu 190 km/h bei erlaubten 100 km/h durch das Videofahrzeug der Autobahnpolizei gemessen wurden. Dabei überholte er bei dichtem Verkehr auch rechts und wurde durch eine stationäre Geschwindigkeitsmessanlage aufgenommen. Nachdem das Schild „Bitte folgen“ aufleuchtete, fuhr der PKW plötzlich auf den Standstreifen und drosselte das Tempo. Bei langsamer Fahrt tauschten nun Fahrer und Beifahrerin ihre Plätze. Die Beamten bemerkten diese kuriose und gefährliche Aktion und stellten den Fahrer anschließend zur Rede. Es kam heraus, dass der Fahrzeugführer keine Fahrerlaubnis mehr hatte. Der Akrobat musste daraufhin für seine Fahrweise und das Fahren ohne Fahrerlaubnis 2.000 EUR Sicherheitsleistung hinterlegen.

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