Leinefelde. Zwei Autos und ein Lastwagen waren am Dienstagnachmittag, 13. Oktober, an einem Verkehrsunfall auf der B247 zwischen Leinefelde und Kallmerode beteiligt. In den beiden Autos saßen jeweils zwei Menschen. Alle vier wurden mit Rettungswagen in die Krankenhäuser nach Heiligenstadt und Mühlhausen gebracht.

Foto: Feuerwehr

Die Feuerwehren Leinefelde und Birkungen wurden um 15.59 Uhr alarmiert. Zunächst war ein Unfall mit einem brennenden Fahrzeug gemeldet worden. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass kein Fahrzeug brannte. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und stellte den Brandschutz sicher.

Wie heftig der Zusammenstoß war, zeigt der aus einem Fahrzeug herausgerissene Motor. Nach Einschätzung der Feuerwehr hatten die Insassen großes Glück.

Im Einsatz waren sieben Feuerwehrfahrzeuge, fünf Rettungswagen, ein Krankentransportwagen und eine Notärztin. Der aufwendige Rettungsdiensteinsatz wurde durch den Organisatorischen Leiter Rettungsdienst koordiniert.

Nach der Unfallaufnahme und der Versorgung der Verletzten konnten die Fahrzeuge geborgen werden. Anschließend wurde die Unfallstelle geräumt. Um 18.45 Uhr war der Einsatz beendet. Angaben zur Unfallursache und zur Schwere der Verletzungen liegen in der Einsatzmeldung nicht vor.

Vier Menschen nach Unfall auf der B247 in Krankenhäuser gebracht

Leinefelde. Zwei Autos und ein Lastwagen waren am Dienstagnachmittag, 13. Oktober, an einem Verkehrsunfall auf der B247 zwischen Leinefelde und Kallmerode beteiligt. In den beiden Autos saßen jeweils zwei Menschen. Alle vier wurden mit Rettungswagen in die Krankenhäuser nach Heiligenstadt und Mühlhausen gebracht.

Die Feuerwehren Leinefelde und Birkungen wurden um 15.59 Uhr alarmiert. Zunächst war ein Unfall mit einem brennenden Fahrzeug gemeldet worden. Vor Ort stellte sich jedoch heraus, dass kein Fahrzeug brannte. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab und stellte den Brandschutz sicher.

Wie heftig der Zusammenstoß war, zeigt der aus einem Fahrzeug herausgerissene Motor. Nach Einschätzung der Feuerwehr hatten die Insassen großes Glück.

Im Einsatz waren sieben Feuerwehrfahrzeuge, fünf Rettungswagen, ein Krankentransportwagen und eine Notärztin. Der aufwendige Rettungsdiensteinsatz wurde durch den Organisatorischen Leiter Rettungsdienst koordiniert.

Nach der Unfallaufnahme und der Versorgung der Verletzten konnten die Fahrzeuge geborgen werden. Anschließend wurde die Unfallstelle geräumt. Um 18.45 Uhr war der Einsatz beendet. Angaben zur Unfallursache und zur Schwere der Verletzungen liegen in der Einsatzmeldung nicht vor.