Heilbad Heiligenstadt. Am Donnerstag, 12. Februar 2026, gegen 12 Uhr erhielt ein 58-jähriger Mann einen Anruf von seiner Bank, der ihn stutzig machte – und Schlimmeres verhinderte.

Bei dem Geldinstitut war ein Überweisungsträger mit einer Summe in fünfstelliger Höhe eingereicht worden, der angeblich vom Geschädigten unterschrieben worden sein sollte. Die Bank reagierte aufmerksam und nahm vor der Ausführung der Überweisung Kontakt mit dem Kunden auf.

Dabei stellte sich heraus, dass der 58-Jährige den Überweisungsträger weder ausgefüllt noch autorisiert hatte. Die darauf befindliche Unterschrift war gefälscht. Zu einer Überweisung kam es glücklicherweise nicht, so dass kein finanzieller Schaden entstand.

Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Urkundenfälschung aufgenommen.